Donnerstag, 29. August 2013

Mäh, mäh, mäh, ...

... man hört sie schon von Weitem. Abends drehe ich gerne noch eine Runde durch unsere Wiesen und Felder, und die Tage freute ich mich sehr, dass "unsere" Schafe wieder da sind.
Sie belagern die Wiesen, im Hintergrund der Königsteiner Ortsteil Schneidhain.
Hier hat man aber auch nie seine Ruhe, tttttssss ...
Und ein schokobraunes ist auch dabei, hihi ...
Der Aufpasser trägt neuerdings einen Maulkorb, im April und Januar habe ich schon von ihm berichtet.
Was für ein Getümmel ...
Ohne Worte !

Kommentare:

Frau Sonnenhut hat gesagt…

Hallo liebe Anke,
ach wie idyllisch. Wie viele fahren extra in Urlaub um so einen Anblick zu genießen.
Bei deiner Runde bekommst du sicher ganz herrlich den Kopf frei.
Ich bin auch so froh, dass wir in einer ländlichen Gegend leben und die Natur vor der Haustür haben. Nur rechts und links einen Nachbarn aber nach vorne hin ins Tal und auf den gegenüberliegenden Hübel freie Aussicht.
Wie oft beobachte ich die weidenden Kühe, Pferde, Rotwild oder manchmal auch einen Fuchs. Schafe hatten wir jetzt schon länger nicht mehr in der Nähe.
Liebe Grüße
Frau Sonnenhut

Chrissi hat gesagt…

Liebe Anke, das weckt Sehnsucht bei mir...hatte ich doch mal selber Schafe gehabt. Ich vermisse die und irgendwann möchte ich wieder welche haben...der Esel ist ja echt cool. Der Maulkorb ist eine Fressbremse. Damit sie nicht zuviel fressen und einen Grasbauch bekommen. Pferde können bei zuviel Eiweiss in den Gräsern (Fructan) schnell Hufrehe bekommen, was für das Tier schmerzhaft ist.

Steinigergarten hat gesagt…

Hallo Anke,

das sieht wirklich aus wie Urlaub, ich denke mal, an den anderen Tagen hast du dann wieder deine Ruhe. In Erlangen hatten wir einen Schäfer, der zog am Wochenende durch die Stadt, um von einer Wiese zur nächsten zu kommen. Außer Sonntags, wäre das lebensgefährlich gewesen.
Ich hätte gerne Schafe für meinen Rasen....muss heute wieder selber määä-en.
LG Sigrun

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