Mittwoch, 31. Juli 2019

Die Profis waren da ...

Letzte Woche wurde es bei strahlendem Sonnenschein täglich heißer, wir haben fast die 40 °C erreicht, im 20 km entfernten Frankfurt war es noch schlimmer, da haben wir es im Taunus zum Glück noch etwas "frischer", da wir auf 362 Höhenmetern liegen und von vielen Wäldern und Grün umgeben sind.

Aber zum Wochenende kam dann endlich die Abkühlung und die Profis haben dann mal das Gießen übernommen.

Samstag 27. Juli 2019 gegen 12 Uhr: Endlich Regen *JUBEL*

Dem Sonnenhut Echinacea Cheyenne Spirit tut die Erfrischung gut, inzwischen ist er aus dem Topf wieder in das Terrassenbeet umgezogen.


Die Kübelpflanzen mit Oleander, Wandelröschen und Solanum mögen zwar lieber das Wasser von unten, aber da mussten sie durch.

Die Blüten vom Oleander Tricolor duften wunderbar, allerdings nur wenn die Sonne scheint und dann aber bis in die Abendstunden.

Der Regen war herrlich erfrischend und alle Pflanzen konnten etwas aufatmen.

Zauberhafte Dahlienblüte mit Regentropfen.

Es kam immer mal wieder ein Schauer, aber besonders viel war es nicht, die Profis können ruhig nochmal vorbeischauen ...



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Donnerstag, 25. Juli 2019

Der Kolibri, der ein Schmetterling ist ...

Wandelröschen mag ich sehr gerne, da ihre Blüten sehr viele Schmetterlinge und Insekten anlocken. Ich habe ein Hochstämmchen, das ich immer wieder überwintere und zusätzlich hole ich mir noch verschiedene Wandelröschen für Balkonkästen und andere Töpfe. Sie sind als Sommerblume und auch als Kübelpflanze sehr zu empfehlen, da sie sehr pflegeleicht sind, kaum anfällig für Schädlinge und ohne Pause bis in den Herbst blühen. 

Und wenn ich mit den wunderschönen Blüten auch noch Taubenschwänzchen anlocken kann, freue ich mich ganz besonders. Im ersten Moment denkt man, dass es sich um einen Kolibri handelt, da es kolibrigleich von Blüte zu Blüte schwirrt. Aber es ist ein Schmetterling aus der Familie der Schwärmer, deswegen wird es auch Taubenschwanzschwärmer genannt. 

Da diese kleinen Schwärmer so flink sind, bekommt man sie nur ganz schwer auf ein Foto. Hier ein paar Impressionen:

Ein Taubenschwänzchen im Anflug.

Obwohl der kleine Schwärmer zu den Nachtfaltern gehört, fliegt das Taubenschwänzchen auch tagsüber vor allem Blüten 
mit langem Kelch an. Phlox ist bei ihm auch sehr beliebt.

Seinen Namen verdankt er den schwarz, braun und weiß gefärbten Haarbüscheln an seinem Hinterende, die an Federn erinnern.

Mit rund 80 Flügelschlägen pro Sekunden schwirrt er von Blüte zu Blüte, um dort wie ein kleiner Hubschrauber in der Luft stehen zu bleiben und mit seinem mehrere Zentimenter langen Saugrüssel Nektar zu schlürfen, ohne sich auch nur einen Moment hinzusetzen.

Hier kann man den langen Rüssel recht gut erkennen.



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