Samstag, 5. Juni 2021

Zauberhafte Welt der Akeleien und Rhododendronblüte

Der Mai war sehr kalt und regnerisch, Pfingsten war auch nicht besonders schön, nur der Pfingstmontag war recht freundlich, bevor es am frühen Nachmittag wieder regnete, doch zum Monatsende wurde es immer sonniger und wärmer. 

Der Juni brachte schon sommerliche Temperaturen um die 28 °C, allerdings war es auch schon recht schwül und immer wieder kam es zu Gewittern. 
Viel Gießen musste man dieses Jahr noch nicht und unsere Regentonne ist durch die Regenfälle in der Nacht wieder gut gefüllt.

Dieses Frühjahr war sehr ungewöhnlich, durch den vielen Regen ist im Garten alles wie verrückt gewachsen, da es jedoch im Mai noch recht kalt war, blüht dieses Jahr vieles später bzw. länger. Die Rosen lassen sich mit ihrer Blüte noch Zeit, bei uns sind nicht einmal die Pfingstrosen aufgeblüht, aber die vielen Knospen versprechen eine üppige Blüte. 

Sonntag 30. Mai 2021 gegen 18 Uhr: Abendlicher Blick in den Maigarten

Der Rhododendron steht in voller Blüte.

Die Blüten locken viele Insekten an, es ist immer ein Gewimmel in den Blüten.

Im Topfgarten blühen blaue Hornveilchen und weiße Margeriten, vorne im Topf Rucola zum Ernten, im Schattenbeet 
treiben die Funkien mit ihren besonderen Blättern kräftig aus.

Der Rhododendron wird auch als Rosenbaum oder Alpenrose bezeichnet.

Nun möchte ich Euch noch in die zauberhafte Welt der Akeleien verführen.

 Ich bin immer wieder total begeistert von der Farbvielfalt und den unterschiedlichen Blütenknospen.

Sind es nicht Schönheiten ?

Akeleien werden auch Elfenschuh oder Kaiserglocke genannt. 

Akeleien können je nach Art und Sorte bis zu 90 Zentimeter hoch werden.

Schauen die glockenförmigen Blüten nicht wunderschön aus ?


Mit dieser Blütenpracht verabschiede ich mich für heute und bedanke mich recht herzlich für die vielen lieben Kommentare.

Ein schönes sommerliches Wochenende wünscht Euch Eure Anke, die gleich wieder im Garten verschwindet ...


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Donnerstag, 3. Juni 2021

Maiwanderung mit Fernblick und Besenginster-Blüte

Letzten Sonntag waren wir wieder in den Taunuswäldern unterwegs und konnten diese herrliche Fernsicht genießen:

Sonntag 30. Mai 2021 gegen 16 Uhr: Gigantischer Ausblick über Frankfurt am Main und die Rhein-Main-Ebene

Der viele Mairegen war für die Wälder und frisch gepflanzten Bäume ein Segen. 

Für so eine schöne Aussicht steigt man doch gerne auf den Berg.

Beim Ranzoomen erkennt man die Burgruine und Stadt Königstein.

In ca. 1 1/2 Stunden sind wir hier oben, wir laufen erst durch Felder und der Aufstieg beginnt im Wald.

Der Besenginster gehört der Familie der Schmetterlingsblütler an. Die Pflanzen dieser Familien besitzen Blüten, 
die in ihrer Form an Schmetterlinge erinnern. Die gelbe Blüte stellt die größte Explosionsblüte unserer Flora dar.

 Die Blüte ist so aufgebaut, dass ein Insekt, das die Blüte aufsucht, die Bestäubung auslöst. Berührt das Insekt die 
Blüte dann schnellen die fünf kürzeren Staubblätter nach oben und bestäuben den Besucher am Bauch. 
Danach schnellt  der Griffel mit der kleinen Narbe an der Spitze und die langen Staubblätter empor, aufgrund ihrer
Länge berühren sie das Insekt auf dem Rücken und bestäuben es dort.

Von den Blüten war ich total begeistert, so herrlich zitronengelb.

Es ist allerdings traurig, dass das Fällen der vielen Bäume diese Aussicht erst ermöglicht hat. 
Wie gut, dass schon wieder neu gepflanzt wurden ...