Sonntag, 18. Januar 2026

Schneeimpressionen aus Königstein

In den ersten Januartagen hatten wir fast täglich Schneefälle, nur leider fehlte der Sonnenschein für eine perfekte Winterlandschaft. 

Auch in der Nacht zum Dreikönigstag schneite es wieder kräftig, den Winterzauber in unserem Garten habe ich bereits gezeigt *klick*, 
am Nachmittag war ich dann bei uns um die Ecke unterwegs. 

Es war zwar klirrend kalt, aber es war herrlich durch den knirschenden Schnee zu laufen und ein paar Fotos musste ich trotz Kälte natürlich
 auch machen. Und es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wie die weiße Pracht die Landschaft verzaubert.

Hier nun ein paar Impressionen:

Dienstag 6. Januar 2026: Die alte Eiche auf dem Weg nach Königstein Schneidhain

Das schöne Woogbachtal mit unserer Burgruine.

Was freut man sich doch, wenn es heller wird und plötzlich sogar etwas blauer Himmel zu sehen ist. Und dann
auch noch in so einem wunderschönen Hellbau.

Na könnt Ihr die große Schafherde auf der Wiese entdecken ?

Man blickt zurück und sieht in der Ferne die evangelische Kirche von Schneidhain und was für ein Himmel. 
Die Sonne versucht immer wieder, durch die Wolken hindurch zu blinzeln.

Was für eine malerische Kulisse ...

Ich laufe den Bangert hoch und genieße die Stille in der Schneelandschaft. Aber ich muss mich sputen, es wird
schon etwas finster.

Also wieder bergab, der verschneite Bangertweg ist ideal zum Rodeln, die Kinder haben ihren Spaß.. 

Auf dem Heimweg noch ein kurzer Besuch beim idyllisch gelegenen Woogtalweiher. Noch ist er nicht komplett
zugefroren, die Enten finden am Bachzulauf noch eine offene Wasserstelle.

 Sie sind auch irgendwie zu beneiden, dass sie aufgrund ihres dichten Federkleides nicht frieren müssen. 
Allerdings haben sie immer kalte Füße, dadurch können sie auf dem Eis nicht festfrieren.

Besonders im Winter entdecke ich hier meistens ein Rotkehlchen, was mich sofort verzaubert. 
Und dieses kugelrunde wollte unbedingt abgelichtet werden. Ist es nicht zu putzig ?



Donnerstag, 8. Januar 2026

Winterzauber im Garten

Wer hätte gedacht, dass uns das neue Jahr schon so früh mit Schnee überrascht, die ersten kräftigen Schneefälle kamen in der Nacht von Neujahr auf Freitag, an dem Morgen war dann erstmal Schneeschaufeln angesagt, sie waren zwar angekündigt, aber mit so viel hatte ich dann doch nicht gerechnet. Umso größer war meine Freude, als ich die weiße Pracht am frühen Morgen entdeckte.

Am Samstag schneite es dann immer mal wieder zwischen durch und am Montagabend setzt dann dann schon gegen Abend Schneefall ein und in der Nacht kam dann ordentlich was runter, und gestern Abend und auch wieder in der Nacht Ähnliches, es ist aber schon bedeutend milder geworden.

Hier nun ein paar Impressionen vom weißen Zauber in unserem Garten:

Dienstag 6. Januar 2026: Blick von der Terrasse in den verschneiten Garten

Die Blüten der Hortensien sind mit ihren Schneehäubchen so hübsch anzuschauen. 

Letzten Freitag lag noch deutlich weniger Schnee, am Abend habe ich dann alle Kübelpflanzen wieder in den
Keller geschleppt, wo sie immer noch untergebracht sind. Kein idealer Ort und für die Oleander eigentlich auch
viel zu dunkel, aber immerhin gut geschützt vor der Kälte.

Die Blätter vom Rhododendron hängen bei Minusgraden immer etwas herab, bei noch strengeren Temperaturen 
rollt er sie sogar ein. Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wer dieses Jahr den Nistkasten bewohnt.

Was bin ich so froh, dass die Pflanzen durch den Schneedecke geschützt sind, denn es ist wirklich bitterkalt,
denn auch tagsüber haben wir Minusgrade. Die letzten Gartenbilder sind genau vor zwei Monaten entstanden,
da war vieles noch herrlich am Blühen *klick*.

Das Vogelhäuschen haben wir in der Adventszeit mit einer Lichterkette versehen, das schaut am Abend und
auch am Morgen sehr stimmungsvoll aus, besonders nach den Schneefällen.

Die Amseln sind immer irgendwo im Garten zu finden, unser "Chef des Gartens" schaut aber etwas bedröppelt
drein und scheint vom Schnee nicht so begeistert zu sein. 

Am Samstag nach Weihnachten konnte man auf der Terrasse noch wunderbar die Sonne genießen, da habe
ich auch noch so einiges im Garten erledigen können und die so schön blühenden Chistrosen bewundert, auch
die ersten grünen Spitzen der Schneeglöckchen lugten schon aus der Erde. Knapp eine Woche später wurde
es dann richtig winterlich mit Schnee und Kälte.

Eigentlich hätte ich gerne eine Christrose auf dem Terrasentisch, aber da diese ja bei Kälte so die Blüten hängen
lassen, habe ich kurzerhand eine Winterheide aus den Beeten ausgebuddelt und in einen Topf gepflanzt.

Sie wird passenderweise auch Schneeheide genannt, sind diese vielen kleinen weißen Blüten nicht himmlisch ?

Ich besitze ja auch jede Menge Zimmerpflanzen, darunter viele Grünpflanzen, die das Raumklima verbessern, 
aber auch Blühendes. Die Einblätter zum Beispiel verschönern mit ihren duftend weißen Blüten fast das ganze 
Jahr über unser Wohnzimmer, sie sind zudem sehr pflegeleicht und werden auch Friedenslilien genannt.

Und da Nicoles Monatsmotto im Januar "Weiß" ist, habe ich auch gleich mal meine Zimmerazalee fotografiert.
Ist dieses weiße Blütenmeer nicht traumhaft schön ?