Mittwoch, 18. Februar 2026

Der Winter nimmt kein Ende ...

Man mag es eigentlich gar nicht mehr erzählen, aber dieses Jahr nimmt der Winter einfach kein Ende. Der Schnee von vor zwei Wochen *klick
war ja aufgrund milder Temperaturen sehr schnell wieder verschwunden.

Die letzte Woche war dann sehr regnerisch, aber zum Wochenende wurde es wieder kälter und am Sonntagabend setzte erneut starker 
Schneefall ein und der hielt bis zum frühen Montagmorgen an, so dass unser Garten ähnlich verschneit wie vor zwei Wochen ausschaut.

Hier nun ein paar winterliche Impressionen:

Montag 16. Februar 2026: Blick vom Wohnzimmer auf die eingeschneite Terrasse

WOW was für Schneemengen, da ist an Gartenarbeit nicht zu denken. 

Immerhin blinzelte immer mal wieder kurz die Sonne durch, was die Schneepracht noch mehr erstrahlen ließ.

Mittlerweile ist wieder einiges verschwunden, aber die nächsten starken Schneefälle sind schon für die Nacht
und für morgen Vormittag angekündigt.



Verlinkt mit Naturdonnerstag

Mittwoch, 11. Februar 2026

Kurzes Schneevergnügen

 Versunken im Schnee waren wir letzte Woche, denn letzten Dienstag gab es Schnee ohne Ende. Als ich am frühen Nachmittag nach Hause kam, schneite es schon recht leicht, aber es wurde immer stärker, so dass ich mit dem Schneeschaufeln kaum mehr hinterher kam. Kaum hatte ich den Gehweg und die Garagenzufahrten fertig und räumte unseren Eingangsbereich frei, war vorne schon wieder alles zugeschneit. 

Als ich dann auf der Terrasse einen kleinen Weg zum Vogelhäuschen frei räumte, machte ich eine kurze Pause auf unserer Bank und dachte mir so, diese Schneemassen muss ich unbedingt festhalten, denn das Tauwetter war bereits angekündigt.

Dienstag 3. Februar 2026: Blick von der Terrasse in den tief verschneiten Garten

Was für ein Unterschied zu den Schneefällen Anfang Januar, Vergleichsbilder von vor genau 4 Wochen gibt es 
hier zu sehen* klick*. Die weiße Pracht war dieses Mal allerdings schnell wieder verschwunden, denn leider taute
 es bereits am nächsten Tagund inzwischen ist alles wieder grün, es gibt lediglich noch kleine Restschneehaufen. 

Am Samstag habe ich im Garten nach dem Rechten gesehen und die vielen Schneeglöckchen bestaunt,
die immer mehr zum Vorschein kommen. Da es sehr mild geworden ist, konnte ich auch schon die ersten 
Schneidearbeiten erledigen, für manche Sträucher eignet sich der Spätwinter dafür bestens.

Im Winter vor drei Jahren ist ein großer Ast vom Mirabellenbaum wegen der Schneelast abgebrochen.

Der vordere Teil von unserem Eingangsbereich war letzten Dienstag noch tief verschneit,
am Samstag habe ich hier schon die Zierquitte schneiden können und auch die
Kletterhortensie an der Hauswand hat einen kräftigen Rückschnitt erhalten. 

Wir hatten fast zweistellige Temperaturen, die Sonne kam sogar zum Vorschein (obwohl ganz anders angekündigt) 
und immer wieder zogen Kranichschwärme über unser Haus, teilweise recht tief. 

Und die Glücksvögel waren nicht zu überhören. Kaum zu glauben, dass der Garten vier Tage vorher noch
tief im Schnee versunken lag.


Nun bin ich sehr gespannt, ob sie den richtigen Riecher haben und der Frühling in den Startlöchern steht ?

Samstag, 31. Januar 2026

Winterwunderland bei Sonnenschein

Sodele nun kommen wie versprochen noch die sonnigen Winterfotos von unserer Schneewanderung, die Bilder vom herrlich verschneiten 
Viktoriaweg habe ich ja bereits vorgestellt *klick*.

Wir sind schon gegen 12 Uhr gestartet und da konnte man noch strahlenden Sonnenschein genießen, wie gut, dass wir nur ein paar Minuten
durch die Straßen laufen müssen, um das Feld zu erreichen.

Mögt Ihr mich begleiten ? Ich empfehle zurücklehnen und einfach dieses Winterwunderland  genießen:

Sonntag 11. Januar 2026: Verschneiter Blick auf die Burgruine Königstein 

Ich blicke zurück auf unsere Stadt, hinten rechts im Bild ist der Rodelberg zu sehen, die Kindern haben jede
Menge Spaß.

Immer wieder kreisen Kraniche über uns, sie haben wegen der Kälte doch noch den Weg Richtung Süden
eingeschlagen.

Na wen haben wir denn hier ?

Was für ein idyllisches Bild, die Schafherde vor unserer Burgruine.

Nach dem Überqueren des Liederbaches muss ich mich auch immer wieder umschauen und diese schöne
Landschaft in mir aufnehmen.

Mein Lieblingsfoto !

Die Herde wandert täglich ein Stück weiter, man sieht immer ihre Köttel und weiß sofort Bescheid, ein super
Dünger für die Wiesen.

Und hier kommt unsere "Bimmelbahn" angerauscht.

Die Wasserstoffzüge pendeln zwischen Königstein und Frankfurt und werden im Industriepark Höchst betankt.

Spuren im Schnee ...

Wirkt fast wie ein Schwarz-Weiß-Foto.

Wir überqueren ein kleines Bächlein und auch diesen Blick auf unsere Burg musste ich festhalten.

Die ersten Wolken ziehen schon auf.

Ist das nicht schön ? Der blau-weiße Himmel und die tief verschneiten Sträucher.

Auf dem Bangertweg konnten wir später super rodeln, da er ein optimales Gefälle hat.

Ist dieses Schneeglitzern nicht wunderbar ? Es entsteht bei Neuschnee, wenn Sonnenlicht auf die Eiskristalle
trifft, die dann wie Spiegel wirken und das Licht reflektieren.

Was für eine malerische Kulisse.

Auf den höher gelegenen Taunusbergen liegt noch einiges mehr an Schnee.

Na zu viel versprochen ? Oder konnte ich Euch in ein Winterwunderland entführen ?



Samstag, 24. Januar 2026

Verzauberte Schneelandschaft

Auch das zweite Januarwochenende verwöhnte uns mit einer herrlichen Schneelandschaft und der Sonntag begann sogar mit Sonnenschein, 
also Skiklamotten an und nichts wie raus in den Schnee. Mein Mann wollte auch unbedingt den Schlitten mitnehmen, wann hat man bei uns vor der Haustüre schon mal diese Gelegenheit ?

Wie gut, dass wir früh gestartet sind, denn am frühen Nachmittag - als wir den Viktoriaweg erreicht hatten - hat es sich bereits schon wieder mächtig zugezogen, aber trotzdem war es herrlich hier oben.

Hier nun der erste Teil von unserer Schneewanderung, die sonnigen Bilder gibt es dann im nächsten Post:

Sonntag 11. Januar 2026: Herrlich verschneiter Viktoriaweg

WOW so viel Schnee ...

Es trübt sich etwas ein, aber man kann trotzdem noch ein wenig in die Ferne schauen.

Die sonst so kahlen und nun schneebedeckten Bäume verwandeln die Landschaft in einen weißen Märchenwald.

Auch die verschneiten Nadelbäume schauen einfach zauberhaft aus.

Der Viktoriaweg zwischen Königstein und  Ruppertshain verläuft in einer Höhe von über 500 Metern, er führt
meistens durch den Wald und bietet wunderbare Panoramblicke nach Süden Richtung Odenwald und nach 
Osten Richtung Frankfurt und Spessart. 

Ein kurzer Moment und die Sonne strahlt wieder durch die Wolkendecke.

Wir laufen bis nach Kelkheim Ruppertshain und stärken uns im dort ansässigen Lokal Zauberbergbevor es
wieder abwärts geht, teilweise mit dem Schlitten.

Ein Blick von oben auf Königstein, die verschneiten Dächer verleihen unserer Stadt eine verträumte Atmosphäre.
Verschwommen im Hintergrund die etwa 20 km entfernte Mainmetropole Frankfurt .

Ist das nicht eine wunderbare Schneeidylle ?

Unsere Ausflüge hier oben genieße ich immer sehr.



Sonntag, 18. Januar 2026

Schneeimpressionen aus Königstein

In den ersten Januartagen hatten wir fast täglich Schneefälle, nur leider fehlte der Sonnenschein für eine perfekte Winterlandschaft. 

Auch in der Nacht zum Dreikönigstag schneite es wieder kräftig, den Winterzauber in unserem Garten habe ich bereits gezeigt *klick*, 
am Nachmittag war ich dann bei uns um die Ecke unterwegs. 

Es war zwar klirrend kalt, aber es war herrlich durch den knirschenden Schnee zu laufen und ein paar Fotos musste ich trotz Kälte natürlich
 auch machen. Und es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wie die weiße Pracht die Landschaft verzaubert.

Hier nun ein paar Impressionen:

Dienstag 6. Januar 2026: Die alte Eiche auf dem Weg nach Königstein Schneidhain

Das schöne Woogbachtal mit unserer Burgruine.

Was freut man sich doch, wenn es heller wird und plötzlich sogar etwas blauer Himmel zu sehen ist. Und dann
auch noch in so einem wunderschönen Hellbau.

Na könnt Ihr die große Schafherde auf der Wiese entdecken ?

Man blickt zurück und sieht in der Ferne die evangelische Kirche von Schneidhain und was für ein Himmel. 
Die Sonne versucht immer wieder, durch die Wolken hindurch zu blinzeln.

Was für eine malerische Kulisse ...

Ich laufe den Bangert hoch und genieße die Stille in der Schneelandschaft. Aber ich muss mich sputen, es wird
schon etwas finster.

Also wieder bergab, der verschneite Bangertweg ist ideal zum Rodeln, die Kinder haben ihren Spaß.. 

Auf dem Heimweg noch ein kurzer Besuch beim idyllisch gelegenen Woogtalweiher. Noch ist er nicht komplett
zugefroren, die Enten finden am Bachzulauf noch eine offene Wasserstelle.

 Sie sind auch irgendwie zu beneiden, dass sie aufgrund ihres dichten Federkleides nicht frieren müssen. 
Allerdings haben sie immer kalte Füße, dadurch können sie auf dem Eis nicht festfrieren.

Besonders im Winter entdecke ich hier meistens ein Rotkehlchen, was mich sofort verzaubert. 
Und dieses kugelrunde wollte unbedingt abgelichtet werden. Ist es nicht zu putzig ?