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Donnerstag, 9. Juli 2026

Kolibrifalter im Schwirrflug

Immer wieder sehe ich Taubenschwänzchen durch unseren Garten schwirren, auf der Terrasse halten sie sich besonders gerne auf bzw. dort 
bemerkt man sie am ehesten. Aber sie sind ja sowas von flink, am Abend vom Siebenschläfertag habe ich diesen besonderen Schmetterling
zuerst am Phlox entdeckt, und ein paar Minuten später wühlte es schon wieder in den Petunienblüten beim Bougainvillea-Hochstämmchen.

Die Fotos sind zwar nicht besonders gelungen, aber man bedenke, dass die Temperaturen an diesem Samstag die 40° Grad ansteuerten,
und sogar am Abend - als die Fotos entstanden sind - war es noch weit über 30° Grad.

Samstag 27. Juni 2026: Taubenschwänzchen an Phlox

Die Petunien sind auch sehr verlockend.

Taubenschwänzchen mögen nektarreiche Blumen mit langen, tiefen Blütenkelchen.

Der Phlox ist bekannt dafür, die Petunien nicht unbedingt.

Sein deutscher Name leitet sich vom Haarbüschel am Hinterleibsende ab, das eine gewisse Ähnlichkeit mit den
Schwanzfedern von Tauben haben soll, es sind allerdings verlängerte Schuppen, mit denen es beim Schweben
vor den Blüten ausgezeichnet navigieren kann.

Da sein auffälliges Flugverhalten dem eines Kolibris ähnelt, wird es auch Kolibrischwärmer bzw. Kolibrifalter genannt.

Für viele Bienen und Hummeln sind die tiefen Blütenröhren des Phlox meist unerreichbar, doch der Kolibrifalter
ist dank seines etwa 3 cm langen Saugrüssel dazu in der Lage.



Donnerstag, 28. August 2025

Faszinierender Kolibrifalter

Wegen ihrem wendigen und schnellen Flug werden die Taubenschwänzchen schnell mit einem Kolibri verwechselt und von daher auch Kolibrifalter genannt. Sie sind ziemlich schwierig zu fotografieren, da sie sowas von flink unterwegs sind und sich an einer Blüte auch nie lange aufhalten.

An dem einen Freitagmittag hatte ich allerdings Glück, denn zehn Minuten bevor ich den C-Falter *klick* fotografieren konnte, kam auch noch ein Taubenschwänzchen zu Besuch, meistens sind sie ja eher in der Dämmerung unterwegs.

Hier nun ein paar Impressionen von diesem faszinierenden Schmetterling:

Freitag 8. August 2025 gegen 13 Uhr: Taubenschwänzchen an Wandelröschen

Noch ist der ca. 3 cm lange Saugrüssel eingerollt ...

Aber zack steckt er schon in einer der unzähligen kleinen Blüten des Wandelröschens.

Und hier nun bei der Arbeit, die Taubenschwänzchen können in 5 Minuten mehr als 100 Blüten besuchen.

Auch dem Zwerg-Schmetterlingsflieder stattete er einen Besuch ab.

Zugebenermaßen denkt man nicht gleich an einen Schmetterling, wenn man das Taubenschwänzchen durch
die Luft schwirren sieht, sondern eher an einen Kolibri. Aber es ist ein Schmetterling und sie gehören zur 
Familie der Schwärmer, von daher nennt man ihn auch gerne Kolibrischwärmer bzw. Kolibrifalter.

Der Namen "Taubenschwänzchen" hat es wegen seinem weißgefleckten Hinterteils, das ein wenig den
Schwanzfedern einer Taube ähnelt. Es sind allerdings keine Federn, sondern verlängerte Schuppen, 
mit denen es beim Schwirrflug vor den Blüten ausgezeichnet manövrieren kann.

Sie können auf der Stelle schweben und sogar rückwärts fliegen.



Verlinkt mit Naturdonnerstag

Freitag, 12. Juli 2024

Sommerlicher Sonntagsausflug

Nach vielen verregneten, bewölkten oder zu heißen Tagen hatten wir am vergangenen Sonntag richtig schönes Sommerwetter mit blauem Himmel 
und vielen durchenziehenden Wolken, so dass die Temperaturen angenehm waren und ideal zum Wandern. 

Und so waren wir endlich wieder in unseren Taunuswäldern unterwegs.

Hier nun ein paar Impressionen:

Sonntag 7. Juli 2024: Frisches Grün im Königsteiner Woogtal

Ganz in der Nähe entdeckte ich diesen Schmetterling, Waldbrettspiele bevorzugen Laubmischwälder als Lebensraum. 
Sie fliegen nur selten Blüten an, sondern ernähren sich von Baumsäften und reifem Obst. Wie auch der Schachbrettfalter 
gehören die Waldbrettspiele zu den Augenfaltern, denn ein markantes Merkmal dieses Schmetterlings sind die schwarzen
und weiß gekernten Augenflecken, auf den Hinterflügeln sind es drei oder vier, auf den vorderen Flügels nur einer. 

In den Taunuswäldern ist man vom Trubel der Stadt weit entfernt, in der Ferne erkennt man Frankfurt am Main,
die fünftgrößte Stadt Deutschlands liegt ca. 25 km von Königstein entfernt.

Sehr idyllisch, aber Platz nehmen mag man hier weniger, hihi ...

Die Ruhe hier oben und die herrliche Waldluft ist sehr erholsam und die Aussicht einfach gigantisch. 

Und sogar ein Taubenschwänzchen habe ich am Wegesrand "einfangen" können, normalerweise entdecke ich
ich diese flinken Gesellen eher bei uns im Garten. Es fand die schöne Mariendistelblüte besonders verlockend,
eine von wenigen, die schon aufgeblüht war. Durch den vielen Regen sind sie dieses Jahr riesig.


Der Winter kann kommen, man mag jetzt noch nicht dran denken, allerdings hatten wir sogar Mitte Juni, als es
nochmal so frisch wurde, unseren Ofen an.

Schon irre, wenn man in der Höhenlage und mitten im Wald die Frankfurter Skyline sehen kann.



Samstag, 15. Juli 2023

Kolibrischwärmer, ein besonderer Schmetterling ...

Bei uns im Garten kann ich täglich Taubenschwänzchen beobachten, besonders gerne kommen sie in den Abendstunden, aber auch tagsüber 
habe ich sie schon oft gesehen. Da sie so wahnsinnig flink sind, ist es nicht einfach, sie fotografisch festzuhalten.

Hier eine kleine Bilderserie von diesem ganz besonderem Schmetterling:

Donnerstag 6. Juli 2023 gegen 18 Uhr: Taubenschwänzchen an Wandelröschen am Abend

Sonntag 9. Juli 2023 gegen 10 UhrTaubenschwänzchen an Wandelröschen am Morgen

Es liebt die vielen kleinen Blüten des Wandelröschens und wird auch Karpfenschwanz oder Kolibri-Schwärmer genannt.

Mit seinem langen Rüssel und dem blitzschnellen Flügelschlag erinnert es einen sofort an einen Kolibri, doch es
ist ein Schmetterling, und zwar ein ganz besonderer.

Das Taubenschwänzchen kann sogar rückwärts fliegen.

Es saugt immer nur ganz kurz an einer Blüte und kann so in fünf Minuten mehr als hundert Blüten besuchen.

Den schwarz, braun und weiß gefärbten Haarbüscheln an seinem Hinterende verdankt es seinen Namen,
da sie an einen Vogelschwanz erinnern.



Samstag, 24. April 2021

Besondere Besucher an Mirabellenblüten

Unser Mirabellenbaum steht in voller Blüte und der Sonnenschein der letzten Tage lockt viele Insekten wie Bienen und Hummeln an. 

Dieses weiße Blütenmeer können wir von unserer Küche bewundern und die vielen Tiere beobachten, der Baum wird nämlich auch sehr gerne von den Vögeln besucht. Als ich gestern in den Blüten sogar ein Taubenschwänzchen entdeckt habe, war ich total aus dem Häuschen. 

 Als ich es versucht habe zu fotografieren, was sehr schwierig ist, da sie ja sowas von flink und wuselig sind, kam auch noch ein C-Falter angeflogen. 

Und an dieser Freude möchte ich Euch teilhaben lassen:

Freitag 23. April 2021: Taubenschwänzchen an Mirabellenblüte

Sie werden auch Kolibrischwärmer genannt, da ihr auffälliges Flugverhalten dem eines Kolibri ähnelt, obwohl es ein Schmetterling 
aus der Familie der Schwärmer ist. Und ins Schwärmen gerate ich auch, wenn ich ein Taubenschwänzchen entdecke ...

 Durch seinen Schwirrflug und den langen Saugrüssel schafft es gut 100 Blüten in fünf Minuten.
Ist das nicht irre, wie gut man den langen Rüssel erkennen kann ?

Freitag 23. April 2021: C-Falter auf Mirabellenblüte

Der C-Falter erinnert an den Kleinen Fuchs, doch er fällt durch seine stark gezackten Flügelränder auf. 



Donnerstag, 25. Juli 2019

Der Kolibri, der ein Schmetterling ist ...

Wandelröschen mag ich sehr gerne, da ihre Blüten sehr viele Schmetterlinge und Insekten anlocken. Ich habe ein Hochstämmchen, das ich immer wieder überwintere und zusätzlich hole ich mir noch verschiedene Wandelröschen für Balkonkästen und andere Töpfe. Sie sind als Sommerblume und auch als Kübelpflanze sehr zu empfehlen, da sie sehr pflegeleicht sind, kaum anfällig für Schädlinge und ohne Pause bis in den Herbst blühen. 

Und wenn ich mit den wunderschönen Blüten auch noch Taubenschwänzchen anlocken kann, freue ich mich ganz besonders. Im ersten Moment denkt man, dass es sich um einen Kolibri handelt, da es kolibrigleich von Blüte zu Blüte schwirrt. Aber es ist ein Schmetterling aus der Familie der Schwärmer, deswegen wird es auch Taubenschwanzschwärmer genannt. 

Da diese kleinen Schwärmer so flink sind, bekommt man sie nur ganz schwer auf ein Foto. Hier ein paar Impressionen:

Ein Taubenschwänzchen im Anflug.

Obwohl der kleine Schwärmer zu den Nachtfaltern gehört, fliegt das Taubenschwänzchen auch tagsüber vor allem Blüten 
mit langem Kelch an. Phlox ist bei ihm auch sehr beliebt.

Seinen Namen verdankt er den schwarz, braun und weiß gefärbten Haarbüscheln an seinem Hinterende, die an Federn erinnern.

Mit rund 80 Flügelschlägen pro Sekunden schwirrt er von Blüte zu Blüte, um dort wie ein kleiner Hubschrauber in der Luft stehen zu bleiben und mit seinem mehrere Zentimenter langen Saugrüssel Nektar zu schlürfen, ohne sich auch nur einen Moment hinzusetzen.

Hier kann man den langen Rüssel recht gut erkennen.



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Samstag, 13. Juli 2019

Sommerliches Blütenparadies

Die letzten Tage ist es deutlich kühler geworden, morgens teilweise nur noch 10 °C und das an unserer Hauswand gemessen. Der Mittwoch war der letzte sonnige Tag, zum Donnerstag kam dann der langersehnte Regen

Und da man auf den Wetterumschwung vorbereitet war, habe ich den Mittwochabend noch für einige Gartenfotos genutzt. Es ist eigentlich fast alles in voller Blüte, die Hortensien haben wahnsinnig viele Blütenbälle, das ist einfach gigantisch, ich werde noch in einem gesonderten Post darüber berichten.

Viele Stauden und Sommerblumen blühen herrlich, es fehlen noch einige Sonnenhüte, der Blut-Weiderich, einige Hostas (manche blühen bereits) und sogar bei den Herbstanemonen wird es bis zur Blüte nicht mehr lange dauern.

Hier nun einige Impressionen von unserem sommerlichen Blütenparadies:

10. Juli 2019 gegen 19 Uhr: Abendlicher Blick von der Terrasse in den Garten.

Die Sonnenbraut Waltraud (Helenium x cultrorum 'Waltraud') habe ich letztes Jahr zu meiner Staude 2018 gewählt und auch dieses Jahr begeistert sie mich wieder mir ihrer Blütenfülle.

Unser Terrassenbeet mit vielen blühenden Stauden und dem Topfgarten.

Die Surfinia Petunie in der Ampel macht sich hervorragend.

Die Oleanderblüten duften herrlich, dies sind die rosa Blüten von einem Oleander Tricolor.

Das Wandelröschen in seiner Blütenpracht, die Blüten verwandeln ihre Farbe, erst sind sie gelb und später werden sie orange.

Wandelröschen, Strohblume, Lavendel und die weiße Hortensie blühen um die Wette, vorne im Topf noch der Rosmarin.

Besonders freut es mich, wenn ich ein Taubenschwänzchen entdecke, sie sind allerdings so flink, dass man sie nur sehr schwer fotografieren kann. Die Blüten des Phlox liebt es besonders.

 Die ersten Blüten vom Echinacea purpurea 'Cheyenne Sprit', Sonnenhüte gehören zu meinen Lieblingsstauden.

Die Bienen und Hummeln lieben die Lavendelblüten.

10. Juli 2019 gegen 20 Uhr: Blick vom Garten über das Staudenbeet auf die Terrasse.

Die zauberhaften Blüten der Dahlie mag ich sehr.

Die Wandelröschen locken viele Schmetterlinge an, hier im Bild ein Tagpfauenauge.

Auch die Skabiose ist bei den Insekten sehr beliebt.



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