In den ersten Januartagen hatten wir fast täglich Schneefälle, nur leider fehlte der Sonnenschein für eine perfekte Winterlandschaft.
Auch in der Nacht zum Dreikönigstag schneite es wieder kräftig, den Winterzauber in unserem Garten habe ich bereits gezeigt *klick*,
am Nachmittag war ich dann bei uns um die Ecke unterwegs.
Es war zwar klirrend kalt, aber es war herrlich durch den knirschenden Schnee zu laufen und ein paar Fotos musste ich trotz Kälte natürlich
auch machen. Und es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wie die weiße Pracht die Landschaft verzaubert.
Hier nun ein paar Impressionen:
Dienstag 6. Januar 2026: Die alte Eiche auf dem Weg nach Königstein Schneidhain
Das schöne Woogbachtal mit unserer Burgruine.
Was freut man sich doch, wenn es heller wird und plötzlich sogar etwas blauer Himmel zu sehen ist. Und dann
auch noch in so einem wunderschönen Hellbau.
Na könnt Ihr die große Schafherde auf der Wiese entdecken ?
Man blickt zurück und sieht in der Ferne die evangelische Kirche von Schneidhain und was für ein Himmel.
Die Sonne versucht immer wieder, durch die Wolken hindurch zu blinzeln.
Ich laufe den Bangert hoch und genieße die Stille in der Schneelandschaft. Aber ich muss mich sputen, es wird
schon etwas finster.
Also wieder bergab, der verschneite Bangertweg ist ideal zum Rodeln, die Kinder haben ihren Spaß..
Auf dem Heimweg noch ein kurzer Besuch beim idyllisch gelegenen Woogtalweiher. Noch ist er nicht komplett
zugefroren, die Enten finden am Bachzulauf noch eine offene Wasserstelle.
Sie sind auch irgendwie zu beneiden, dass sie aufgrund ihres dichten Federkleides nicht frieren müssen.
Allerdings haben sie immer kalte Füße, dadurch können sie auf dem Eis nicht festfrieren.
Besonders im Winter entdecke ich hier meistens ein Rotkehlchen, was mich sofort verzaubert.
Und dieses kugelrunde wollte unbedingt abgelichtet werden. Ist es nicht zu putzig ?
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