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Donnerstag, 2. April 2026

Blau-weiße Blütenträume im Frühlingsgarten

Der Lenzmonat hat sich mit Regen, Hagel und Sturm und teilweise auch mit Schneeflocken verabschiedet, Mittwoch vergangener Woche kam der Wetterumschwung, und seitdem ist es deutlich kühler geworden, in manchen Nächten wurde es sogar frostig kalt.

Aber eigentlich ist es auch gut so, waren die ersten drei Märzwochen doch deutlich zu mild und die Natur hat sich viel zu schnell entwickelt, 
bei den derzeitigen einstelligen Temperaturen kann sie nun auch mal eine Pause einlegen. 

Hier nun noch ein paar Gartenimpressionen aus der dritten Märzwoche:

Donnerstag 19. März 2026: Abendlicher Blick auf die Terrasse

Die Kirschpflaume, die auch als Wilde Mirabelle bezeichnet wird, blüht immer schon recht früh im Jahr.

Die vielen kleinen Blüten vom Rosmarin wecken schon erste Sommergefühle, der große Busch hat den Winter
gut überstanden und ist inzwischen umgetopft.

Könnt Ihr das Amselmännchen hinter der Tränke sehen ? Er badet dort sehr gerne und ausgiebig, ansonsten
ist er immer irgendwo im Garten zu Gange, pickt nach Würmern oder trällert ohne Ende.

Unter dem Mirabellenbaum, der sich zum Glück mit seinen Blüten noch zurückhält, blühen Lungenkraut und
Lerchensporn zur Freude vieler Insekten, inzwischen blüht es dort sogar noch üppiger.

Die  Blütenpracht des Gefleckten Lungenkrautes (Pulmonaria officinalis) begeistert mich immer wieder,
eine ausgesprochen pflegeleichte Staude, die sehr früh im Jahr blüht und zudem mit ihren panaschierten 
Blättern jedes Beet verschönert. 

Auch freut es mich sehr, dass sich der Lerchensporn (Corydalis) in unseren Beeten angesiedelt hat.

Die Hortensien und Rhododendren sind inzwischen gedüngt, auch die anderen Sträucher und Stauden sowie
Obstgehölze und Immergrüne haben einen Portion Hornspäne erhalten.

Die schneeweißen Obstblüten verzaubern mich immer wieder ...

Und ist dieses leuchtende Blau der Kleinen Traubenhyazinthen (Muscari botryoides) nicht himmlisch ?
Im Terrassenbeet kommen sie immer mehr zum Vorschein. 

Sehr stolz bin ich auch auf diese winterharte Primel, die immer neue Blütenknospen bekommt.

Auch der frisch gepflanzte Goldlack (Erysimum) entwickelt sich bestens, besonders interessant finde ich es,
wie er seine Blütenfarbe verändert.

Die Beete werden immer grüner und auch bunter, die frühblühende Forsythie gibt den Startschuss für den
Rosenschnitt, demnächst erhalten die Rosen dann noch etwas Dünger. Ich freue mich immer sehr über den
gelben Farbtupfer, auch wenn der Goldfieber für Insekten uninteressant ist, aber Bienchen und Co finden 
bei uns im Garten schließlich noch genügend andere Nektarquellen.

Die Becherprimel (Primula obconica) blüht unermüdlich und immer wieder kommen neue Knospen nach.

Gelbe Blütenpracht der Goldglöckchen, wie die Forsythie auch gerne genannt wird.



Donnerstag, 2. Mai 2024

Blau-weißer Blütenzauber im Frühlingsgarten

Von ein paar blühenden Sträuchern, Stauden und Zwiebelblumen aus unserem Frühlingsgarten habe ich bereits berichtet *klick*, 
nun möchte ich noch ein paar weiß-blaue Blüten-Schönheiten vorstellen:

Sonntag 7. April 2024 gegen 9.30 Uhr: Blütenpracht der Felsenbirne

Die Kaukasus-Vergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) verwandeln die Beete in ein blaues Blütenmeer.

Die Sommer-Knotenblume, die ich im dritten Jahr in unserem Obstbeet habe, hat dieses Jahr reichlich Blüten.
Vereinzelt ist sie immer noch am Blühen, ihr scheint der Platz neben der Himbeere zu gefallen. 

Die vielen kleinen himmelblauen Blüten der Brunnera verzaubern mich immer wieder. 

Auch die weißen Blüten der Felsenbirne sind Schönheiten, nur leider sind sie immer sehr schnell verblüht.

An den kleinen Blüten finden die Bienen finden reichlich Nektar.

Der goldglänzende Rosenkäfer findet gefallen am Spierstrauch. 

Die herzförmigen Blätter des Kaukasus-Vergissmeinnicht sind weich behaart und herrlich grün.

Mitte April stand unsere Mirabelle in voller Blüte, mal schauen, wie sich die Früchte entwickeln werden ... 

Die Sommer-Knotenblume kann man leicht mit dem Märzenbecher verwechseln, ein wesentlicher Unterschied
ist allerdings, dass der Märzenbecher bereits im Februar bzw. März mit einer (höchstens zwei) Blüten pro Stiel
blüht und die Sommer-Knotenblume erst im April mit mehreren Blüten pro Stiel.  

Es sind einfach meine Lieblinge im Frühjahr ...



Donnerstag, 27. April 2023

Blau-weiße Frühjahrsblüher im April-Garten

Es ist irgendwie ein komisches Frühjahr, der März war schon sehr launisch und der April steht ihm in nichts nach. Wir hatten sehr viel Regen, die Natur freut sich, ich mich natürlich auch, letztes Jahr im heißen Sommer wäre er mir das viele Nass allerdings noch viel lieber gewesen. 

Zwischendurch gibt es allerdings auch schöne und trockene Tage und wenn man Glück hat, erwischt man genau diese Momente und hat dann auch Zeit draußen im Garten und auf der Terrasse Dinge zu erledigen, denn nach dem Winter gibt es viel zu tun. 

Nur irgendwie bleibt das Genießen ein klein wenig auf der Strecke, oder ich bin einfach zu anspruchsvoll geworden. Das ewige Auf und Ab der Temperaturen (am Samstag hatten wir sommerliche 20 °C und die letzten beiden Tage fast schon wieder Bodenfrost) ist auch irgendwie anstrengend, allerdings habe ich das Gefühl, dass die Pflanzen diese Wetterkapriolen besser vertragen.

 Hier nun ein paar Impressionen aus unserem Garten von Mitte April:

 Sonntag 16. April 2023 gegen 15 Uhr: Blick auf das frühlingshafte Terrassenbeet.

Das strahlende Blau der Traubenhyazinthen, sie erinnern mich immer wieder an den Garten meiner Großeltern.

Unser alter Pflaumenbaum steht in voller Blüte, für mich ein Rätsel, woher er immer wieder diese Kraft nimmt.

Durch den vielen Regen und trotz der Kälte sind viele Sträucher und Stauden doch schon recht weit ausgetrieben, 
vieles ist schon herrlich grün, das liegt wohl auch daran, das wir viele immergrüne Pflanzen haben. 

Ganz zaghaft beginnt das Lungenkraut mit der Blüte, sie wird auch als Blaue Schlüsselblume bezeichnet.

Und es kommen immer mehr meine Lieblinge zum Vorschein: Die Kaukasus-Vergissmeinnicht, eine sehr
dankbare und unempfindliche Staude, sie sind bei uns an vielen Stellen in den Beeten zu finden.

Mitte April habe ich das erste Mal unseren Rasen gemäht, so spät war ich wohl noch nie, es war gar nicht so
einfach einen regenfreien Tag zu erwischen. Im Topf eine immer wieder blühende Christrose.

Besonders freut es mich, dass die Sommerknotenblume - eine neue Errungenschaft vom letzten Jahr - blüht.
Ich mag ihre weißen, glockenförmigen Blüten einfach unheimlich gerne.

Ist dieses Blau nicht herrlich ?

Das Lungenkraut verändert die Blütenfarbe von rosa nach blauviolett, hier kann man auch gut die feinen Haare erkennen.

Inzwischen hat sich das Staudenbeet sehr verändert und viele Tulpen sind aufgeblüht, die roten neuen Triebe
der Glanzmispel sind ein Hingucker, sie hat auch viele Blütenknospen schon gebildet.

Diese vielen kleinen himmelsblauen Blüten sind doch zum Verlieben, nicht wahr ?




Freitag, 30. April 2021

Blütenimpressionen aus dem Aprilgarten

Der April hatte wettermäßig alles zu bieten, nach einem sonnigen aber recht frischen Osterwochenende wurden wir von kräftigen Schneefällen überrascht, es folgten kalte Tage mit Nachtfrost, dann einige Tage mit Sonnenschein und Wind und zum Ende hin noch ein paar milde und trockene Tage.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag dann der lang ersehnte Regen, gestern dann Sonnenschein und Gewitter mit Hagel im Wechsel, 
heute bewölkt und deutlich kühler.

Der April wird als einer der kältesten seit 1977 in die Geschichte eingehen und bevor er sich dem Ende zuneigt, möchte ich noch ein paar Bilder aus unserem Garten zeigen. 

Mittwoch 21. April 2021 gegen 20 Uhr: Blick von der Terrasse in den Aprilgarten.

Margeriten stehen in der Blumensprache für Natürlichkeit und das Gute.

Die Hornveilchen verzaubern den Topfgarten und die Beete, sie haben die Kälte gut überstanden.

Begeistert bin ich von der gefüllten Narzisse 'Flower Parade'.

Der Topfgarten ziert hellblaue Hornveilchen, rosa-pink blühende Erdbeeren und weiße Margeriten, im Beet ist das 
rote Laub der Glanzmispel Red Robin (Photinia) ein schönes Highlight.

Das herrliche Blau der Traubenhyazinthen umrahmt von den kleinen Blüten des Kaukasus-Vergissmeinnicht.

Unsere Obstbäume haben sich mit dem Aufblühen Zeit gelassen und wurden so vom Frost verschont, bei
Sonnenschein haben die Blüten viele Insekten angelockt, ganz besondere Besucher gibt es hier zu sehen.

Die Erdbeere Toscana habe ich im Frühbeet überwintert und im Februar in Töpfe gepflanzt und auf die sonnige 
Terrasse gestellt, so dass sie uns jetzt schon mit vielen zauberhaften Blüten verwöhnt.




Verlinkt mit Friday Bliss
FrühlingsglückNaturdonnerstag