Samstag, 19. Oktober 2019

Herbstlicher Topf- und Staudengarten

Nachdem das letzte Wochenende herrlich sommerlich war (die Tage vorher möchte ich lieber nicht erwähnen), konnte man am Montag auch noch wunderbaren Sonnenschein genießen, zumindest dann als die Arbeit erledigt war. Und so konnte ich am Nachmittag endlich mal wieder den Rasen mähen und einiges im Garten erledigen, denn am Dienstag kam schon wieder neuer Regen. Das schöne Wetter habe ich dann auch noch für ein paar Fotos genutzt, die ich alle so zwischen halb sechs und sechs aufgenommen habe. 

Hier wohl die letzten Impressionen von unserem blühenden Topf- und Staudengarten:

Die Sonnenbraut Waltraud vor der lila Farbkulisse der Fetten Henne.

Montag 14. Oktober gegen 18 Uhr: Blick von der Terrasse auf den frisch gemähten Rasen.

Die Sonnenbraut habe ich schon zum Teil zurückgeschnitten, aber es kommen trotzdem immer wieder neue Blüten.

Im Topfgarten blühen nachwievor Dahlien, Strohblumen und Wandelröschen, besonders überrascht bin ich auch
vom Rosmarin, der noch superschön grün ausschaut.

Den zauberhafte Dahlien merkt man den vielen Regen nicht an.

Der Oleander hat kaum mehr Blüten, aber noch einige Knospen, er mag den Regen so gar nicht, aber noch ist 
kein Platz für die Oleander im überdachten Bereich, da dort noch die Kübel mit Tomaten und Paprika stehen.

Ihre Blütenfarbe hat sich dem Herbst angepasst und etwas rötlicher verfärbt.

Der Topfgarten und das angrenzende Staudenbeet mit vereinzelten Rosenblüten, ein paar Echinaceas
 und anderen Stauden, die noch blühen und der Fetten Henne.

Diese Blüte ist doch ein Gedicht, nicht wahr ?

Farbtupfer in den Beeten sind die Fette Henne und die Hortensien.




Donnerstag, 17. Oktober 2019

Sonniger Herbstausflug in den Rheingau

Das sonnige Herbstwetter am vergangenen Wochendende haben wir für einen Sonntagsausflug in den Rheingau genutzt, nach einer guten halben Stunde Autofahrt haben wir unser Ziel Wiesbaden Frauenstein erreicht und sobald man die Autobahn verlässt, fühlt man sich wie in einer anderen Welt. 

Hier nun einige Impressionen von unserer Wanderung:

Wir laufen von Wiesbaden Frauenstein nach Rauenthaldem höchstgelegenen Weinbauort im Rheingau.

Die Weinlese ist beendet und die Reben verfärben sich teilweise schon gelb.

Links oben im Bild sieht man den Goethestein, der zum Gedenken an den Aufenthalt Johann Wolfgang von Goethes errichtet wurde.

13. Oktober 2019 gegen 14.30 Uhr: Ist dieser Ausblick nicht gigantisch ?

Blick Richtung Schierstein und Mainz, danach erreichen wir den Wald, dort wurden viele Esskastanien gesammelt, 
manche Bereiche waren allerdings abgesperrt.

 Nach einem sehr leckeren Essen in einem Rauenthaler Weingut mit Gutsausschank, machen wir uns auf den Rückweg.

Aber vorher genießen wir noch den herrlichen Blick über die Weinberge in den diesigen Abendhimmel.

13. Oktober 2019 gegen 18 UhrGigantischer Ausblick an der Bubenhäuser Höhe.

Wir müssen uns etwas beeilen, da wir uns noch mit ein paar Flaschen Riesling eindecken wollen. 

Aber dieses herrliche Abendrot wollen wir natürlich noch genießen.

Hier blickt man auf Martinsthal, dem kleinsten Stadteil von Eltville.

Und so neigt sich ein wunderschöner Tag dem Ende zu.




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Mittwoch, 16. Oktober 2019

Bougainvillea: Mediterraner Blütentraum

Seit vielen, vielen Jahren besitze ich ein Bougainvillea-Hochstämmchen und jedes Jahr nach dem Winter bin ich am Zittern, ob es wieder austreibt. Es wird bei uns im Keller überwintert, und sobald es im Frühjahr wärmer wird, wird es umgetopft und kommt auf die Terrasse. 
Danach kann es allerdings passieren, das es für einige Nächte ins Haus geholt werden muss, wenn es es doch wieder zu kalt wird.

Besonders groß ist dann die Freude, wenn es die ersten Blütenknospen entwickelt und mit seiner Farbenpracht mediterranes Flair auf 
unserer Terrasse verbreitet. 

Da ich im Sommer kaum von dieser zauberhaften Kübelpflanze berichtet habe, hole ich das jetzt nach, denn die Bougainvillea steht 
immer noch in voller Blüte:

Montag 14. Oktober gegen 17.30 Uhr: Zauberhafte Bougainvillea-Blüten.

Die kleinen Blüten sind eigentlich ganz unscheinbar.

Denn ihre Blüten sind weiß und nicht wie vielfach angenommen pink, denn das sind "nur" die farbigen Hochblättern.

So schön *schwärm*

Samstag 5. Oktober gegen 13 Uhr: Üppige Blütenpracht sogar noch im Oktober.

Die Bougainvillea wird auch Drillingsblume genannt, da jeweils drei Blüten zusammenstehen. 

Sodele und nun höre ich auf zu Schwämen ...



Freitag, 11. Oktober 2019

Willkommen Oktober

Die ersten Tage vom Oktober waren sehr regnerisch, teilweise stürmisch und auch ziemlich kalt. Das verlängerte Wochenende ist quasi ins Wasser gefallen, der Regen tut dem Garten und der Natur natürlich gut, aber inzwischen sehnt man sich doch nach etwas Sonnenschein und  wärmeren Temperaturen. 

Für das Wochenende sind über 20 °C angekündigt, ich kann es noch gar nicht glauben, aber am Sonntag ist Vollmond und das ist ja meistens mit einem Wetterwechsel verbunden.

Immerhin konnte man letzten Samstag ein klein wenig im Garten werkeln, denn es war ausnahmsweise mal trocken. 

Hier nun einige Impressionen aus unserem Oktober-Garten:

Samstag 5. Oktober gegen 13 Uhr: Blick in den Oktobergarten.

Die Echinaceas gehören zu meinen Lieblingsstauden, von daher freue ich mich riesig, dass dieser
Rote Sonnenhut (Echinacea purpurea) noch so schön blüht.

Und auch die Herbstfärbung der weißen Hortensie gefällt mir sehr, ich muss sie aber unbedingt zurückschneiden, 
da sie die beiden auch im Beet wachsenden Rhododendren schon sehr verdrängt.

Den Dahlien merkt man den Regen und die Kälte überhaupt nicht an.

Die Hortensie hingegen schaut noch etwas bedröppelt einher, die vielen Blütenbälle hängen von den
kräftigen Regenschauern noch stark herunter.

Ende September waren wir bei Freunden zum Essen eingeladen, da wurde neben selbstgemachter Pflaumenmarmelade ein kleiner Korb mit Tomaten und Paprika aus dem Garten und Muskatnüsse von der Gewürzinsel Grenada verziert mit Hortensienblüten verschenkt.

Und diese Schale mit Chrysanthemen habe ich bepflanzt, verziert habe ich sie noch mit Efeu und verblühten
Blüten der Kletterhortensie.

Diese Chrysanthemen waren ein Schnäppchen auf einem Markt, da konnte ich nicht widerstehen. 
Ich habe sie zu den weißen Geranien auf dem Garagendach gepflanzt, eine ziert unseren Terrassentisch.

Hier nochmal die Schale für unsere Freunde, die ich Ende September bepflanzt habe.

Zum Verlieben diese Blüten, nicht wahr ?


Die Kübelpflanzen (Oleander, Solanum, Wandelröschen-Hochstämmchen) mögen den vielen Regen natürlich 
überhaupt nicht, aber trotzdem schauen sie noch recht gut aus.

Meine ganz besonderen Stauden-Lieblinge

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut die meisten Pflanzen den Regen und auch die Kälte überstehen.



Mit diesen wundervollen Chrysanthemen-Blüten verabschiede ich mich auch schon wieder und wünsche allen
 ein wundervolles und hoffentlich auch wirklich sonniges Herbst-Wochenende mit vielen zauberhaften
Überraschungen im Garten und in der Natur. 

Ganz herzlich möchte ich mich auch noch für die vielen Besuche und lieben Kommentare bedanken,
über die ich mich immer wahnsinnig freue.

Herzlichst
Eure Anke



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Mittwoch, 9. Oktober 2019

Waldspaziergang

Nach einem verregneten Feiertag und Brückentag mit einigen Erledigungen war uns am Samstag das Wetter etwas besser gesonnen, und man hatte Lust auf Bewegung und frische Luft. Die ist natürlich am Meer am besten, aber für uns Hessen doch nicht ganz so einfach zu erreichen. Dafür haben wir jede Menge Wälder und die Luft dort ist auch herrlich. 

Nach einem kleinen Gartenrundgang (ich konnte sogar ein paar Fotos machen) starteten mein Mann und ich für einen Waldspaziergang. 
Die Wanderung war wunderbar erholsam und man konnte sehr gut erkennen, dass der viele Regen der Natur gut getan hat.

Samstag 5. Oktober gegen 16 Uhr: Königsteiner Wald



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Montag, 7. Oktober 2019

Zauberhafte Herbstanemone

Heute muss ich Euch von einer ganz besonderen Herbst-Anemone vorschwärmen, die im Vergleich zu den "normalen" rosafarbenen Herbstanemonen eine dunklere und strahlendere Blütenfarbe aufweist. 

In der Blumensprache stehen die Anemonen als Symbol für Unschuld, Vertrauen und Vergänglichkeit.

Ist dieses Blütenpaar nicht ein Traum ?

Die Herbstanemonen werden auch Windröschen genannt. 

Auch das Blütentrio versprüht seinen Zauber.

Der botantische Name Anemone stammt von "anemos", dem griechischen Wort für Wind und daher wird sie auch Tochter des Windes genannt. Und die zarten Blüten bewegen sich tatsächlich schon beim leichtesten Windhauch.



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