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Donnerstag, 26. Februar 2026

Kugelrundes Federbällchen am Woogtalweiher

Heute möchte ich noch eine kleine Fotoserie von einem zauberhaften und kugelrunden Federbällchen vorstellen, das mir bereits Ende Januar 
an unserem Woogtalweiher begegnet ist.

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) gehört zur Familie der Drosselvögel (Turdidae) und ist nur 12 -14 cm groß und mit 15-20 g sehr leicht, 
durch Aufplustern wirkt es viel rundlicher. 

Es hat eine Lebenserwartung von 2-5 Jahren, seine Nahrung sind Insekten, kleine Spinnen, Regenwürmer und im Winter auch Beeren.
Körner kann es zwar nicht knacken, aber die Reste der anderen Vögel und auch Haferflocken holt es sich gerne aus dem Futterhäuschen.

Viel Freude beim Anschauen wünsche ich ...

Freitag 23. Januar 2026: Rotkehlchen am Woogtalweiher

Schaut es nicht putzig ?

Und wie schön kugelrund es sich machen kann.

Seine schwarzbraunen Knopfaugen sind schon sehr auffällig. 

Und natürlich die orangefarbene Brust, die sich bei Jungvögeln erst später entwickelt.

Das Rotkehlchen ist sehr zutraulich und symbolisiert Neuanfang, Freude, Leben und Hoffnung, in vielen 
Kulturen gilt es als Glücksbringer. Dort, wo es brütet, sollen Glück und Zufriedenheit einkehren. 

Wie dem auch so, ich freue mich immer riesig, wenn mir so ein putziges Federbällchen begegnet, ob im Garten 
oder auch unterwegs.

Samstag, 31. Januar 2026

Winterwunderland bei Sonnenschein

Sodele nun kommen wie versprochen noch die sonnigen Winterfotos von unserer Schneewanderung, die Bilder vom herrlich verschneiten 
Viktoriaweg habe ich ja bereits vorgestellt *klick*.

Wir sind schon gegen 12 Uhr gestartet und da konnte man noch strahlenden Sonnenschein genießen, wie gut, dass wir nur ein paar Minuten
durch die Straßen laufen müssen, um das Feld zu erreichen.

Mögt Ihr mich begleiten ? Ich empfehle zurücklehnen und einfach dieses Winterwunderland  genießen:

Sonntag 11. Januar 2026: Verschneiter Blick auf die Burgruine Königstein 

Ich blicke zurück auf unsere Stadt, hinten rechts im Bild ist der Rodelberg zu sehen, die Kindern haben jede
Menge Spaß.

Immer wieder kreisen Kraniche über uns, sie haben wegen der Kälte doch noch den Weg Richtung Süden
eingeschlagen.

Na wen haben wir denn hier ?

Was für ein idyllisches Bild, die Schafherde vor unserer Burgruine.

Nach dem Überqueren des Liederbaches muss ich mich auch immer wieder umschauen und diese schöne
Landschaft in mir aufnehmen.

Mein Lieblingsfoto !

Die Herde wandert täglich ein Stück weiter, man sieht immer ihre Köttel und weiß sofort Bescheid, ein super
Dünger für die Wiesen.

Und hier kommt unsere "Bimmelbahn" angerauscht.

Die Wasserstoffzüge pendeln zwischen Königstein und Frankfurt und werden im Industriepark Höchst betankt.

Spuren im Schnee ...

Wirkt fast wie ein Schwarz-Weiß-Foto.

Wir überqueren ein kleines Bächlein und auch diesen Blick auf unsere Burg musste ich festhalten.

Die ersten Wolken ziehen schon auf.

Ist das nicht schön ? Der blau-weiße Himmel und die tief verschneiten Sträucher.

Auf dem Bangertweg konnten wir später super rodeln, da er ein optimales Gefälle hat.

Ist dieses Schneeglitzern nicht wunderbar ? Es entsteht bei Neuschnee, wenn Sonnenlicht auf die Eiskristalle
trifft, die dann wie Spiegel wirken und das Licht reflektieren.

Was für eine malerische Kulisse.

Auf den höher gelegenen Taunusbergen liegt noch einiges mehr an Schnee.

Na zu viel versprochen ? Oder konnte ich Euch in ein Winterwunderland entführen ?



Samstag, 24. Januar 2026

Verzauberte Schneelandschaft

Auch das zweite Januarwochenende verwöhnte uns mit einer herrlichen Schneelandschaft und der Sonntag begann sogar mit Sonnenschein, 
also Skiklamotten an und nichts wie raus in den Schnee. Mein Mann wollte auch unbedingt den Schlitten mitnehmen, wann hat man bei uns vor der Haustüre schon mal diese Gelegenheit ?

Wie gut, dass wir früh gestartet sind, denn am frühen Nachmittag - als wir den Viktoriaweg erreicht hatten - hat es sich bereits schon wieder mächtig zugezogen, aber trotzdem war es herrlich hier oben.

Hier nun der erste Teil von unserer Schneewanderung, die sonnigen Bilder gibt es dann im nächsten Post:

Sonntag 11. Januar 2026: Herrlich verschneiter Viktoriaweg

WOW so viel Schnee ...

Es trübt sich etwas ein, aber man kann trotzdem noch ein wenig in die Ferne schauen.

Die sonst so kahlen und nun schneebedeckten Bäume verwandeln die Landschaft in einen weißen Märchenwald.

Auch die verschneiten Nadelbäume schauen einfach zauberhaft aus.

Der Viktoriaweg zwischen Königstein und  Ruppertshain verläuft in einer Höhe von über 500 Metern, er führt
meistens durch den Wald und bietet wunderbare Panoramblicke nach Süden Richtung Odenwald und nach 
Osten Richtung Frankfurt und Spessart. 

Ein kurzer Moment und die Sonne strahlt wieder durch die Wolkendecke.

Wir laufen bis nach Kelkheim Ruppertshain und stärken uns im dort ansässigen Lokal Zauberbergbevor es
wieder abwärts geht, teilweise mit dem Schlitten.

Ein Blick von oben auf Königstein, die verschneiten Dächer verleihen unserer Stadt eine verträumte Atmosphäre.
Verschwommen im Hintergrund die etwa 20 km entfernte Mainmetropole Frankfurt .

Ist das nicht eine wunderbare Schneeidylle ?

Unsere Ausflüge hier oben genieße ich immer sehr.



Sonntag, 18. Januar 2026

Schneeimpressionen aus Königstein

In den ersten Januartagen hatten wir fast täglich Schneefälle, nur leider fehlte der Sonnenschein für eine perfekte Winterlandschaft. 

Auch in der Nacht zum Dreikönigstag schneite es wieder kräftig, den Winterzauber in unserem Garten habe ich bereits gezeigt *klick*, 
am Nachmittag war ich dann bei uns um die Ecke unterwegs. 

Es war zwar klirrend kalt, aber es war herrlich durch den knirschenden Schnee zu laufen und ein paar Fotos musste ich trotz Kälte natürlich
 auch machen. Und es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wie die weiße Pracht die Landschaft verzaubert.

Hier nun ein paar Impressionen:

Dienstag 6. Januar 2026: Die alte Eiche auf dem Weg nach Königstein Schneidhain

Das schöne Woogbachtal mit unserer Burgruine.

Was freut man sich doch, wenn es heller wird und plötzlich sogar etwas blauer Himmel zu sehen ist. Und dann
auch noch in so einem wunderschönen Hellbau.

Na könnt Ihr die große Schafherde auf der Wiese entdecken ?

Man blickt zurück und sieht in der Ferne die evangelische Kirche von Schneidhain und was für ein Himmel. 
Die Sonne versucht immer wieder, durch die Wolken hindurch zu blinzeln.

Was für eine malerische Kulisse ...

Ich laufe den Bangert hoch und genieße die Stille in der Schneelandschaft. Aber ich muss mich sputen, es wird
schon etwas finster.

Also wieder bergab, der verschneite Bangertweg ist ideal zum Rodeln, die Kinder haben ihren Spaß.. 

Auf dem Heimweg noch ein kurzer Besuch beim idyllisch gelegenen Woogtalweiher. Noch ist er nicht komplett
zugefroren, die Enten finden am Bachzulauf noch eine offene Wasserstelle.

 Sie sind auch irgendwie zu beneiden, dass sie aufgrund ihres dichten Federkleides nicht frieren müssen. 
Allerdings haben sie immer kalte Füße, dadurch können sie auf dem Eis nicht festfrieren.

Besonders im Winter entdecke ich hier meistens ein Rotkehlchen, was mich sofort verzaubert. 
Und dieses kugelrunde wollte unbedingt abgelichtet werden. Ist es nicht zu putzig ?