Mittwoch, 29. Januar 2020

Winterruhe im Garten

Viel gibt es im Moment vom Garten nicht zu berichten, ich habe hin und wieder einiges zurück geschnitten und die Beete gehackt, aber ansonsten herrscht Winterruhe.

Der Januar war sehr durchwachsen, viel Regen und Wind, aber auch einige kalte und sonnige Tage, nur leider kein Schnee, der liegen geblieben ist. 

Mittwoch 15. Januar gegen 16 Uhr: Blick in den Garten bei Sonnenschein


Letzte Woche hatten wir einige Frostnächte, da habe ich die Oleander in den Keller geholt, seit dem Wochenende
sind sie aber wieder draußen. Wenn es zu stark regnet, kommen sie in den überdachten Bereich der Terrasse.

Diese beiden Scheinbeeren zieren unseren Terrassentisch, die roten Früchte duften aromatisch. 
Sonnenstrahlen bewirken, dass sich das immergrüne Laub rötlich bis bräunlich tönt.

Donnerstag 23. Januar gegen 16 Uhr: Blick über das Terrassenbeet in den winterlichen Garten

Die Niedere Scheinbeere (Gautlheria procumbens) wird auch Rote Rebhuhnbeere, Teppichbeere oder Wintergrün genannt.




Sonntag, 26. Januar 2020

Idyllische Kronberger Altstadt

Heute möchte ich Euch die idyllische Altstadt und die Burg von Kronberg vorstellen, nachdem man den Wald verlässt (hier geht es zu den Waldimpressionen) hat man eine atemberaubende Aussicht auf Kronberg und Umgebung. Auf dem Rückweg hatte ich dann noch ein ganz besonderes Erlebnis, wer es noch nicht gesehen hat, empfehle ich diesen Post Sechs Süße auf einen Streich, es lohnt sich ...

Dienstag 21. Januar 2020 gegen 15.30 Uhr: Kronberger Altstadt

Im Wald gibt es eine Aussichtsstelle, da hat man einen anderen Blick auf die Burg.

Die Stadt Kronberg entstand aus der Siedlung bei der Burg, in der anfangs die Handwerker lebten. Kronberg
hat heute 18.800 Einwohner und ist staatlich anerkannter Luftkurort und zählt mit den zu den begehrtesten
Wohngegenden im Rhein-Main-Gebiet.

Die hochmittelalterliche Burg Kronberg liegt auf einem Sporn des Altkönigs am Südhang des Taunus.

Ich bin immer wieder total fasziniert von dieser wunderschönen Altstadt, besonders dann, wenn sie von
der Sonne so herrlich angestrahlt wird.

Wenn man den Wald verlässt, durchquert man ein Schrebergarten-Gebiet und hat dann diesen
gigantischen Blick auf die Frankfurter Skyline.




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Donnerstag, 23. Januar 2020

Sechs Süße auf einen Streich ...

Auf dem Rückweg von Kronberg bin ich auch am Opelzoo vorbeigekommen und hatte dort das Vergnügen Gepardin Jamari mit ihren sechs Jungtieren zu erleben. Es ist der erste Nachwuchs der gefährdeten Raubkatzen in der Geschichte des Kronberger Freigeheges. Nachdem eine Verpaarung mit dem hiesigen Kater Tebo nicht zustande gekommen war, ging Jamari auf "Hochzeitsreise" in den Zoo nach Münster.

Geparden sind die schnellsten Sprinter unter den Raubkatzen. Ihr gesamter Körperbau ist auf die schnelle Jagd in den offenen Steppen Afrikas auslegt, wobei sie kurzzeitig bis zu 120 km/h erreichen können. Dies ermöglichen lange Beine, eine besonders biegsame Wirbelsäule und nicht einziehbare Krallen, die wie Spikes an Laufschuhen wirken.

Dienstag 21. Januar 2020 gegen 16 Uhr: Gepardin Jamari mit ihren sechs Mini-Geparden.

Sie lagen in ihrem "Sandbett" und durch eine Scheibe konnte ich sie fotografieren.

Sind sie nicht knuffig ?

Geparden sind vom Aussterben bedroht. Geschätzt gibt es weltweit nur noch 7000 im Freiland.

Es sind 5 Jungs und ein Mädchen.

Die Süßen kamen am 23. Juni 2019 zur Welt.

Die Mutter war bereits aufgestanden, bei den Kleinen hat es etwas länger gedauert. 
Sie sind dann alle in ihr Haus zum Fressen.




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Mittwoch, 22. Januar 2020

Waldimpressionen

Zur Zeit haben wir sehr kaltes und teilweise auch sonniges Winterwetter, gestern war kein Wölkchen am Himmel, heute ist es allerdings
sehr neblig. Wie gut das ich den freien Nachmittag gestern für eine kleine Wanderung genutzt habe. Erst habe ich überlegt, auf den
Kleinen Feldberg zu fahren, dann bin ich aber doch lieber zu Fuß los.

In dem Waldstück von Königstein nach Kronberg gibt es jede Menge Wege, da muss man schon ein klein wenig aufpassen, das man
nicht die Orientierung verliert.

Dienstag 21. Januar 2020 gegen 15 Uhr: Herrliche Waldidylle

Im Winter sind die Laubbäume zwar kahl, aber die Äste und Zweige bieten eine ganz besondere Stimmung
und die Sonne leuchtet wunderbar durch das Geäst, so das man die Sonnenstrahlen genießen kann.

 Im Sommer wiederum ist man froh, wenn man im Wald Schatten findet.

Was für Holzberge !

Demnächst dann auch noch Fotos von Kronberg und sechs besonders Süßen, lasst Euch überraschen ...



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Dienstag, 21. Januar 2020

Abendstimmung im Königsteiner Bangert

Letzten Donnerstag drehte ich am späten Nachmittag wie am Tag zuvor wieder im Königsteiner Bangert meine Runde, tagsüber war es besonders am Nachmittag sehr sonnig und der klare Abendhimmel war einmalig schön, also nichts wie raus an die frische Luft.

Donnerstag 16. Januar 2020 gegen 17 Uhr:  Wunderschöner Blick auf Königstein im Taunus

Hier oben kann man eine herrliche Ruhe genießen.

Diese Bäume bieten immer wieder eine superschöne Kulisse.

Die Schafe habe ich auch wieder angetroffen, sie können den ganzen Tag diese fantastische Aussicht
genießen, aber ob es sie interessiert ist fraglich ...

Schafe in der Abenddämmerung.

Der Himmel war so herrlich klar und die Luft wunderbar frühlingsfrisch.

Es wurde immer dunkler, also musste ich zusehen, dass ich wieder nach Hause komme.

Aber vorher musste ich noch das tolle Abendrot zusammen mit der Schneidhainer Kirche fotografieren.



Samstag, 18. Januar 2020

Gigantische Fernsicht im Bangert

Die letzten Tage waren extrem mild und teilweise schon sehr frühlingshaft, aber vor allen Dingen sonnig und das war einfach herrlich. 

Am Mittwoch habe ich mich dann gesputet, um noch eine Runde zu drehen, bevor es dunkel wird.

Und die Fernsicht war gigantisch.

Mittwoch 15. Januar 2020 gegen 16.30 Uhr: Gigantischer Blick vom Bangert bis in den Odenwald

Die Schafe wandern täglich an eine andere Stelle, ich freue mich immer sehr, wenn ich sie antreffe. 
Und vor unserer Burgkulisse haben sie doch einen wunderschönen Platz, nicht wahr ?

Dieses Schaf ist besonders fotogen.

 Fußläufig eine halbe Stunde von unserem Zuhause entfernt, kann man hier weit entfernt vom 
Stadttrubel diese Naturidylle genießen.

Zum Knuddeln, nicht wahr ?




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Dienstag, 14. Januar 2020

Der erste Vollmond des Jahres

Ich staunte am vergangenen Freitag nicht schlecht, als plötzlich der Vollmond hinter den Häusern auftauchte. 

Freitag 10. Januar 2020 gegen 17 Uhr: Vollmond am Abendhimmel

Es war schon ein faszinierender Moment, als ich diesen riesigen Ball entdeckte.

Schaut das nicht irre aus ?

Er so riesig, das war schon unglaublich ...

Hier könnte man ihn fast mit der Sonne verwechseln.

Der Januar-Vollmond wird auch Hartmond oder Eismond genannt, diese Bezeichnungen gehen auf die strenge
Witterung und die harte, gefrorene Erde im Januar zurück.

 Auch als Wolfsmond ist er bekannt.

Der nächste Vollmond ist an einem Sonntag, und zwar am 9. Februar 2020.





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