Samstag, 31. Januar 2026

Winterwunderland bei Sonnenschein

Sodele nun kommen wie versprochen noch die sonnigen Winterfotos von unserer Schneewanderung, die Bilder vom herrlich verschneiten 
Viktoriaweg habe ich ja bereits vorgestellt *klick*.

Wir sind schon gegen 12 Uhr gestartet und da konnte man noch strahlenden Sonnenschein genießen, wie gut, dass wir nur ein paar Minuten
durch die Straßen laufen müssen, um das Feld zu erreichen.

Mögt Ihr mich begleiten ? Ich empfehle zurücklehnen und einfach dieses Winterwunderland  genießen:

Sonntag 11. Januar 2026: Verschneiter Blick auf die Burgruine Königstein 

Ich blicke zurück auf unsere Stadt, hinten rechts im Bild ist der Rodelberg zu sehen, die Kindern haben jede
Menge Spaß.

Immer wieder kreisen Kraniche über uns, sie haben wegen der Kälte doch noch den Weg Richtung Süden
eingeschlagen.

Na wen haben wir denn hier ?

Was für ein idyllisches Bild, die Schafherde vor unserer Burgruine.

Nach dem Überqueren des Liederbaches muss ich mich auch immer wieder umschauen und diese schöne
Landschaft in mir aufnehmen.

Mein Lieblingsfoto !

Die Herde wandert täglich ein Stück weiter, man sieht immer ihre Köttel und weiß sofort Bescheid, ein super
Dünger für die Wiesen.

Und hier kommt unsere "Bimmelbahn" angerauscht.

Die Wasserstoffzüge pendeln zwischen Königstein und Frankfurt und werden im Industriepark Höchst betankt.

Spuren im Schnee ...

Wirkt fast wie ein Schwarz-Weiß-Foto.

Wir überqueren ein kleines Bächlein und auch diesen Blick auf unsere Burg musste ich festhalten.

Die ersten Wolken ziehen schon auf.

Ist das nicht schön ? Der blau-weiße Himmel und die tief verschneiten Sträucher.

Auf dem Bangertweg konnten wir später super rodeln, da er ein optimales Gefälle hat.

Ist dieses Schneeglitzern nicht wunderbar ? Es entsteht bei Neuschnee, wenn Sonnenlicht auf die Eiskristalle
trifft, die dann wie Spiegel wirken und das Licht reflektieren.

Was für eine malerische Kulisse.

Auf den höher gelegenen Taunusbergen liegt noch einiges mehr an Schnee.

Na zu viel versprochen ? Oder konnte ich Euch in ein Winterwunderland entführen ?



Samstag, 24. Januar 2026

Verzauberte Schneelandschaft

Auch das zweite Januarwochenende verwöhnte uns mit einer herrlichen Schneelandschaft und der Sonntag begann sogar mit Sonnenschein, 
also Skiklamotten an und nichts wie raus in den Schnee. Mein Mann wollte auch unbedingt den Schlitten mitnehmen, wann hat man bei uns vor der Haustüre schon mal diese Gelegenheit ?

Wie gut, dass wir früh gestartet sind, denn am frühen Nachmittag - als wir den Viktoriaweg erreicht hatten - hat es sich bereits schon wieder mächtig zugezogen, aber trotzdem war es herrlich hier oben.

Hier nun der erste Teil von unserer Schneewanderung, die sonnigen Bilder gibt es dann im nächsten Post:

Sonntag 11. Januar 2026: Herrlich verschneiter Viktoriaweg

WOW so viel Schnee ...

Es trübt sich etwas ein, aber man kann trotzdem noch ein wenig in die Ferne schauen.

Die sonst so kahlen und nun schneebedeckten Bäume verwandeln die Landschaft in einen weißen Märchenwald.

Auch die verschneiten Nadelbäume schauen einfach zauberhaft aus.

Der Viktoriaweg zwischen Königstein und  Ruppertshain verläuft in einer Höhe von über 500 Metern, er führt
meistens durch den Wald und bietet wunderbare Panoramblicke nach Süden Richtung Odenwald und nach 
Osten Richtung Frankfurt und Spessart. 

Ein kurzer Moment und die Sonne strahlt wieder durch die Wolkendecke.

Wir laufen bis nach Kelkheim Ruppertshain und stärken uns im dort ansässigen Lokal Zauberbergbevor es
wieder abwärts geht, teilweise mit dem Schlitten.

Ein Blick von oben auf Königstein, die verschneiten Dächer verleihen unserer Stadt eine verträumte Atmosphäre.
Verschwommen im Hintergrund die etwa 20 km entfernte Mainmetropole Frankfurt .

Ist das nicht eine wunderbare Schneeidylle ?

Unsere Ausflüge hier oben genieße ich immer sehr.



Sonntag, 18. Januar 2026

Schneeimpressionen aus Königstein

In den ersten Januartagen hatten wir fast täglich Schneefälle, nur leider fehlte der Sonnenschein für eine perfekte Winterlandschaft. 

Auch in der Nacht zum Dreikönigstag schneite es wieder kräftig, den Winterzauber in unserem Garten habe ich bereits gezeigt *klick*, 
am Nachmittag war ich dann bei uns um die Ecke unterwegs. 

Es war zwar klirrend kalt, aber es war herrlich durch den knirschenden Schnee zu laufen und ein paar Fotos musste ich trotz Kälte natürlich
 auch machen. Und es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wie die weiße Pracht die Landschaft verzaubert.

Hier nun ein paar Impressionen:

Dienstag 6. Januar 2026: Die alte Eiche auf dem Weg nach Königstein Schneidhain

Das schöne Woogbachtal mit unserer Burgruine.

Was freut man sich doch, wenn es heller wird und plötzlich sogar etwas blauer Himmel zu sehen ist. Und dann
auch noch in so einem wunderschönen Hellbau.

Na könnt Ihr die große Schafherde auf der Wiese entdecken ?

Man blickt zurück und sieht in der Ferne die evangelische Kirche von Schneidhain und was für ein Himmel. 
Die Sonne versucht immer wieder, durch die Wolken hindurch zu blinzeln.

Was für eine malerische Kulisse ...

Ich laufe den Bangert hoch und genieße die Stille in der Schneelandschaft. Aber ich muss mich sputen, es wird
schon etwas finster.

Also wieder bergab, der verschneite Bangertweg ist ideal zum Rodeln, die Kinder haben ihren Spaß.. 

Auf dem Heimweg noch ein kurzer Besuch beim idyllisch gelegenen Woogtalweiher. Noch ist er nicht komplett
zugefroren, die Enten finden am Bachzulauf noch eine offene Wasserstelle.

 Sie sind auch irgendwie zu beneiden, dass sie aufgrund ihres dichten Federkleides nicht frieren müssen. 
Allerdings haben sie immer kalte Füße, dadurch können sie auf dem Eis nicht festfrieren.

Besonders im Winter entdecke ich hier meistens ein Rotkehlchen, was mich sofort verzaubert. 
Und dieses kugelrunde wollte unbedingt abgelichtet werden. Ist es nicht zu putzig ?



Donnerstag, 8. Januar 2026

Winterzauber im Garten

Wer hätte gedacht, dass uns das neue Jahr schon so früh mit Schnee überrascht, die ersten kräftigen Schneefälle kamen in der Nacht von Neujahr auf Freitag, an dem Morgen war dann erstmal Schneeschaufeln angesagt, sie waren zwar angekündigt, aber mit so viel hatte ich dann doch nicht gerechnet. Umso größer war meine Freude, als ich die weiße Pracht am frühen Morgen entdeckte.

Am Samstag schneite es dann immer mal wieder zwischen durch und am Montagabend setzt dann dann schon gegen Abend Schneefall ein und in der Nacht kam dann ordentlich was runter, und gestern Abend und auch wieder in der Nacht Ähnliches, es ist aber schon bedeutend milder geworden.

Hier nun ein paar Impressionen vom weißen Zauber in unserem Garten:

Dienstag 6. Januar 2026: Blick von der Terrasse in den verschneiten Garten

Die Blüten der Hortensien sind mit ihren Schneehäubchen so hübsch anzuschauen. 

Letzten Freitag lag noch deutlich weniger Schnee, am Abend habe ich dann alle Kübelpflanzen wieder in den
Keller geschleppt, wo sie immer noch untergebracht sind. Kein idealer Ort und für die Oleander eigentlich auch
viel zu dunkel, aber immerhin gut geschützt vor der Kälte.

Die Blätter vom Rhododendron hängen bei Minusgraden immer etwas herab, bei noch strengeren Temperaturen 
rollt er sie sogar ein. Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wer dieses Jahr den Nistkasten bewohnt.

Was bin ich so froh, dass die Pflanzen durch den Schneedecke geschützt sind, denn es ist wirklich bitterkalt,
denn auch tagsüber haben wir Minusgrade. Die letzten Gartenbilder sind genau vor zwei Monaten entstanden,
da war vieles noch herrlich am Blühen *klick*.

Das Vogelhäuschen haben wir in der Adventszeit mit einer Lichterkette versehen, das schaut am Abend und
auch am Morgen sehr stimmungsvoll aus, besonders nach den Schneefällen.

Die Amseln sind immer irgendwo im Garten zu finden, unser "Chef des Gartens" schaut aber etwas bedröppelt
drein und scheint vom Schnee nicht so begeistert zu sein. 

Am Samstag nach Weihnachten konnte man auf der Terrasse noch wunderbar die Sonne genießen, da habe
ich auch noch so einiges im Garten erledigen können und die so schön blühenden Chistrosen bewundert, auch
die ersten grünen Spitzen der Schneeglöckchen lugten schon aus der Erde. Knapp eine Woche später wurde
es dann richtig winterlich mit Schnee und Kälte.

Eigentlich hätte ich gerne eine Christrose auf dem Terrasentisch, aber da diese ja bei Kälte so die Blüten hängen
lassen, habe ich kurzerhand eine Winterheide aus den Beeten ausgebuddelt und in einen Topf gepflanzt.

Sie wird passenderweise auch Schneeheide genannt, sind diese vielen kleinen weißen Blüten nicht himmlisch ?

Ich besitze ja auch jede Menge Zimmerpflanzen, darunter viele Grünpflanzen, die das Raumklima verbessern, 
aber auch Blühendes. Die Einblätter zum Beispiel verschönern mit ihren duftend weißen Blüten fast das ganze 
Jahr über unser Wohnzimmer, sie sind zudem sehr pflegeleicht und werden auch Friedenslilien genannt.

Und da Nicoles Monatsmotto im Januar "Weiß" ist, habe ich auch gleich mal meine Zimmerazalee fotografiert.
Ist dieses weiße Blütenmeer nicht traumhaft schön ?