Donnerstag, 22. Juli 2021

Kleine Auszeiten in der Natur

Auch im Juli haben mein Mann und ich uns kleine Auszeiten in der Natur gegönnt, um neue Kraft für den Alltag zu tanken, und wir haben diese 
Momente sehr genossen.

Hier nun einige Impressionen:

Donnerstag 7. Juli 2021 gegen 18 Uhr: Königsteiner Woogtalweiher

An einem Donnerstagabend haben wir an unserem Weiher diese Entenfamilie entdeckt.

Sind die Kleinen nicht zu niedlich ?

Samstag 11. Juli 2021 gegen 17.30 Uhr: Aussicht vom Dettweiler Tempel in Königstein Falkenstein

Unten links ist der Eingang vom Opel-Zoo in Kronberg, er ist der neben dem Zoo Frankfurt der zweite größere
zoologische Garten im Rhein-Main-Gebiet.

Die Aussicht vom Dettweiler Tempel auf die Rhein-Main-Ebene ist sagenhaft, vorne rechts im Bild liegt Kronberg im Taunus.

Sonntag 18. Juli 2021 gegen 11.30 Uhr: Königsteiner Bangert

Blick auf Königstein im Taunus und die Burgruine.

Hier am Waldrand habe ich letztes Jahr Ende Juli viele Schmetterlinge entdecken können *klick

Und auch am Sonntag auf unserer Wanderung waren sehr viele Flattermänner unterwegs.

Die große Birke hinter dem Hochsitz vor der Königsteiner Kulisse muss immer wieder fotografiert werden.
Sind die vorbeiziehenden Wolkenbänder nicht herrlich ?

Überall sieht man dieses Jahr wahnsinnig viele Kornblumen, das zauberhafte Blau ihrer Blüten fasziniert mich immer wieder.




Freitag, 16. Juli 2021

Hoher Besuch im Staudenbeet

Da die Schmetterlinge in den letzten Jahren so selten geworden sind, freut man sich ganz besonders, wenn man doch noch welche sieht und Glücksgefühle kommen auf, wenn sie sogar den Garten besuchen. 

Und immer wieder fällt mir auf, dass die Skabiosenblüten bei Insekten besonders beliebt sind, so hat sich auch dieser hübsche Schmetterling auf ihr niedergelassen, was ich unbedingt fotografisch festhalten musste:

Donnerstag 7. Juli 2021: Admiral auf Skabiosenblüte.

Die Blüte wird inspiziert und man findet Gefallen an ihr.

Dieser Schmetterling ist an seiner rot bis orange gefärbten Bänderung auf den dunklen Flügeln leicht zu erkennen.

Der Admiral (Vanessa atalanta) zählt zu den Edelfaltern und der Name kommt von seiner Färbung, da seine Farben
- schwarz mit weiß und rot - denen der früheren Uniform eines Admirals entsprechen.

Ich vermute, dass es sich bei diesem Exemplar um ein Weibchen handelt, da die Weibchen auf ihren dunkelbraunen 
Vorderflügeloberseiten, auf denen etwa in der Mitte eine breite rote Binde verläuft, fast immer einen kleinen weißen Fleck besitzen.

Aber auch aus dieser Perspektive schaut sie sehr interessant und wunderschön aus.

Schon eine Hübsche, nicht wahr ?

Die Flügelunterseiten schimmern so herrlich.