Donnerstag, 16. Juni 2022

Schmetterlingsmagnet im Staudenbeet

Zur Zeit besuchen sehr viele Kleine Füchse unseren Garten, besonders angetan sind sie von den vielen kleinen Innenblüten der Skabiose, 
es ist eine sehr insektenfreundliche Staude und die violetten Blüten verzaubern jedes Beet.

Bereits Ende Mai sind mir besonders viele Schmetterlinge aufgefallen, hier eine kleine Fotoserie vom Kleinen Fuchs.

Donnerstag 26. Mai 2022 gegen 17 Uhr: Kleiner Fuchs besucht Skabiose

Der Kleine Fuchs besucht zwar auch andere Blüten, aber die Skabiosenblüte findet er besonders anziehend.

Im Staudenbeet stehen die Skabiosen in voller Blüte, und so kann man die Kleinen Füchse und viele andere
Insekten wunderbar von der Terrasse aus beobachten.

Sie sind teilweise so zutraulich, dass ich sie sogar streicheln kann.

Schon ein wunderschöner Schmetterling, nicht wahr ?

Im Gegensatz zum Großen Fuchs - der mir noch nie begegnet ist -  hat der Kleine Fuchs auf der Oberseite der
Vorderflügel drei schwarze Flecken, von denen zwei ziemlich klein und einer dagegen sehr viel größer ist.

 Der große Fuchs hat vier etwa gleich große schwarze Flecken, außerdem fehlt ihm auch der weiße Fleck, 
so lassen sie sich gut unterscheiden.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind die blauen Randflecken, die beim Großen Fuchs nur auf den Hinterflügeln
auftreten und deutlich weniger als beim Kleinen Fuchs sind.




Donnerstag, 9. Juni 2022

Imposante Wolkenformationen und gelbe Wiesen

Ende Mai waren wir wieder in unseren Obst- und Getreidefeldern unterwegs, hier ein paar Impressionen:

Mittwoch 25. Mai 2022 gegen 17.30 Uhr: Königsteiner Obst- und Getreidefelder

Sind das nicht imposante Wolkenformationen am Abendhimmel ?

Die Obstbäume hängen voller Früchte und auch die Felder sind gut bestellt.

Herrlich dieser Blick in die Ferne, nicht wahr ?

Eine Woche vorher waren wir im Liederbachtal unterwegs, die Wiesen sind voller gelber Butterblumen.

Die Butterblume wird auch als Scharfer Hahnenfuß bezeichnet, früher wurden die gelben Blütenblätter getrocknet 
und zum Einfärben von Butter verwendet, daher auch der Name.

Die Butterblume ist allerdings solange sie frisch und nicht getrocknet ist giftig, ganz im Gegensatz zum Löwenzahn, 
dessen Blätter, Blüten und sogar die Wurzeln essbar sind und der in manchen Regionen auch Butterblume genannt wird.

Eine wunderbare Naturidylle zum Genießen !

Und hier noch ein abendlicher Blick von den Wiesen auf unsere Stadt und die Burgruine.